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<pre>Maximilian Philipp (acht Tore) und Vincenzo Grifo (5 Treffer) fallen auch gegen Leverkusen aus. Mit Pascal Stenzel und Nicolas Höfler haben in Leipzig zwei Spieler ihre Comebacks gefeiert. Damit hat Streich wieder mehr Alternativen als zuletzt zur Verfügung.  <p> Ohne der kräftigen Mithilfe von Schiedsrichter Robert Hartmann wäre der Endstand an jenem Spieltag nämlich aller Voraussicht nach ein anderer gewesen.  <p>  Dass es im Olympiastadion trotzdem nichts mehr zu holen gab, dürfte nicht zuletzt auf den Ort des Geschehens zurückzuführen sein — da es die letzten vier Schlappen allesamt in der Fremde setzte, ist der kleine Abschwung ausschließlich an einer plötzlichen Auswärtsschwäche festzumachen. <p> Mijat Gacinovic fällt gelbgesperrt aus, ob David Abraham gegen Ingolstadt wieder zurückkehrt, wird sich weisen. Trotz der jüngsten Niederlage gab sich Kovac optimistisch: „Wir sind jetzt wieder hingefallen, bisher haben wir es immer geschafft, wieder aufzustehen.“ <p>  Nachdem sich die Augsburger vor zwei Wochen noch mit einem großen Kampf ein 2:2 gegen die Leipziger Bullen erkämpften, hatte das Team das tabellarische Nachbarschaftsduell gegen die Knappen in der ersten Halbzeit komplett verpennt.  </pre>


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<pre>Am letzten Spieltag der Bundesliga Saison 2017/18 gibt es das eine oder andere Duell, in dem es um nicht mehr allzu viel geht. Etwa die Begegnung zwischen Mainz und Bremen, die beide nicht mehr im Abstiegskampf stecken und auch keine Chance auf eine Teilnahme an einem internationalen Bewerb haben.  <p> Es hätten auch sechs sein können. Zweimal waren die Hannoveraner gegen Leverkusen am vergangenen Spieltag nämlich vorangelegen.  <p>  Von den in der Hinrunde vielfach gerühmten stabilen Verhältnissen war in den finalen 30 Minuten wieder einmal nichts zu sehen; bereits der Anschlusstreffer hatte zur Folge, dass die Frankfurter Defensive fortan gänzlich aus dem Ruder lief. <p> Allerdings hat es der Bundesliga-Spielplan nicht gerade gut mit dem Aufsteiger gemeint. Es ging zunächst gegen die heimstarke Hertha (0:2-Niederlage) und danach warteten Schalke (1:3) und Borussia Mönchengladbach (0:2). Dennoch hätte mehr rausschauen können, vor allem in der Offensive hat VfB-Trainer Hannes Wolf ein Problem. <p>  Doch die Frankfurter weinen den verlorenen Punkten mittlerweile keine Träne mehr nach. „Wenn wir in Darmstadt gewonnen hätten, hätten wir vielleicht nicht gegen Leverkusen gewonnen – oder heute verloren“, sagte SGE-Kapitän Alex Meier unmittelbar nach dem 2:0-Sieg in Ingolstadt.  </pre> 


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<pre> Die Heimstärke aus der Vorsaison, besonders aus der ersten Saisonhälfte, ging im Zuge der schwachen Rückrunde etwas verloren. Auf der anderen Seite ist der BVB aktuell die beste Auswärtsmannschaft der Liga: Vier Spiele, drei Siege, ein Remis und 8:1 Tore.  <p> Mehr als 2,5 Treffer waren in den jüngsten sieben Vergleichen schließlich nur ein einziges Mal vorgekommen.  <p>  Die Dortmunder konnten zuletzt im September 2013 in Frankfurt gewinnen. Damals siegten sie knapp mit 2:1. <p>  Allerdings sagte Kovac nach der Leverkusen-Pleite auch: „Wir spielen am Anschlag“. Geht der Mannschaft auf der Zielgeraden nun die Luft aus? <p>  Foto: Bas Dost & Co. überzeugten letzte Saison nur in der Champions League. Heuer gibt es für die Wolsburger keine „Königsklasse“, sondern nur Bundesliga-Alltag. (Credit: YURI KADOBNOV / AFP / picturedesk.com )  </pre>


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<pre> Somit versteht es sich von allein, dass die Hoffnung auf eine finale Top-6-Platzierung keiner blühenden Phantasie entspringt — zumal auch der schwungvolle Start in die Rückrunde die exzellente Verfassung der Adlerträger nochmals unterstrich.  <p> Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.   <p> Im anstehenden Heimspiel gegen Werder Bremen muss AndrÃ© Schubert somit nun dringend beweisen, dass er auch eine Krise halbwegs erfolgreich managen kann — bisher stand der Gladbacher Coach schließlich nur im Verlauf der monatelangen Erfolgswelle sicher auf dem Brett. <p>  Insbesondere die auffällig vielen Talent-Leihgeschäfte mit internationalen Top-Klubs wie Real Madrid (Mascarell, Vallejo), Manchester United (Varela), Fiorentina (Rebic) und Chelsea (Hector) dürften den Eintracht-Kader erheblich verstärken.  <p> Während beim Aufsteiger zumindest mit etwas Abstand die Freude über einen über weite Strecke großartigen Auftritt gegen den Rekordmeister überwog, fiel es den Hessen schon deutlich schwerer, positive Erkenntnisse aus der aus Mainz mitgebrachten 2:4-Derbyschmach zu ziehen.  </pre>


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<pre> „Davon kann man sich aber noch nichts kaufen, wir wollen jetzt konzentriert weitermachen und am Wochenende auch Leipzig packen“, betonte der Torschütze gegen den FCA auf der Vereinswebsite.  <p> Er erwartet die Fortunen, bei denen er einst seine fußballerische Karriere begann, stark verbessert:  <p>  Dazu kommt, dass die Borussen mit dem Derby-Sieg über den FC Köln richtig viel Selbstvertrauen getankt haben. Einzig die Chancenverwertung war ein Manko. <p>  Der Ausgleich nach 0:2-Rückstand zur Pause gelang erst in der 90. Minute durch einen Elfmeter, den Winter-Neuzugang Alfred Finnbogason verwandelte.  <p> Auch nach zuvor fünf sieglosen Auftritten hatte es den Gästen in der Domstadt nicht am nötigen Selbstbewusstsein gemangelt, um bis zuletzt auf Sieg zu spielen: Diese mentale Stärke sollte dem Team nun auch gegen das diesbezüglich deutlich angezählter wirkende Freiburg von Nutzen sein.  </pre>


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